Wenn es im Garten schnuffelt und schmatzt, keucht und feucht klingt und es dann doch nur ein kleiner Igel ist, ist die Erleichterung groß. 

Hält sich ein Igel im eigenen Garten auf, ist das nachts meistens ein Kompliment an den Gärtner – und am Tag eher ein Grund zur Sorge. 

Die Gefährdung der Igel nimmt jedoch immer weiter zu. Immer mehr Tiere sind verletzt oder bedroht. Und jemand muss sich kümmern … 

In Saalfeld und Umgebung macht das zum Beispiel Susen Brenner

Henriette hat sie auf ihrer Igel‑Intensivstation besucht und mit ihr gesprochen. 

Wollt ihr wissen, was die Igelwelt bewegt? Dann hört diese Woche in die Magazinbeiträge oder hier rein! 

Bilder: Henriette Lichtenheldt