Diese Woche lief in unserem Magazin ein spannender Beitrag über die kirchliche Friedensgruppe „Gewaltlos leben“. Wer es verpasst hat, kann den Beitrag derzeit noch in unserem Podcast nachhören – ein Reinhören lohnt sich.
Die Gruppe wurde 1984 auf Initiative des Jugendpfarrers Klaus Joachim Otto Winter ins Leben gerufen. In der DDR setzte sie sich für Frieden, Gewaltfreiheit und gesellschaftlichen Dialog ein. Bis zum Jahr 1990 wurden sowohl die Aktivitäten von Jo Winter als auch die der Gruppe von der Staatssicherheit der DDR überwacht.
Aus den damaligen Anfängen hat sich im Laufe der Jahre ein weit verzweigtes Netzwerk entwickelt. Heute zählen rund 200 Freundinnen und Freunde aus ganz Deutschland zum Kreis von „Gewaltlos leben“. Mittelpunkt der Gemeinschaft war und ist Langenschade bei Saalfeld, von wo zahlreiche Impulse ausgingen und bis heute ausgehen.
Für unseren Beitrag war K. Berger vor Ort und sprach mit Mitgliedern der Gruppe über deren Geschichte, ihre Erfahrungen in der DDR und die Bedeutung ihres Engagements in der Gegenwart.

