Huhu,
ich bin Henriette, 18 Jahre alt und mache seit dem 1.September 2025 ein FSJ Kultur im SRB Bürgerradio.
Schon in meiner Schulzeit produzierte ich mit meinem Trio etliche kreative Projekte mit viel Spaß, Affinität und Leidenschaft.
Da ich mich, was meinen beruflichen Werdegang angeht, aber auch für die technische Welt sowie andere Bereiche interessiere und auseinandergerissen war/bin, für was ich mich entscheide, beschloss ich eine Art Kompromiss mit mir selbst. Ich gehe ein Jahr der kreativen, sozialen und kulturellen Schiene nach und danach weiß ich, was ich studieren möchte. Durch den begrenzten Zeitraum von einem Jahr war klar, dass es ein FSJ wird. Auf meiner Suche nach einem FSJ Platz bin ich auf den SRB gestoßen und war überrascht, wie gut er meine Interessen verknüpft. Ich habe die Möglichkeit, meine eigenen Ideen umzusetzen und in einen Radiobeitrag zu verwandeln. Noch dazu erfahre ich lokale Neuigkeiten meist früher als die breite Masse. Das ist ganz schön aufregend! Außerdem komme ich mit Menschen ins Gespräch mit denen ich privat nie dazu kommen würde und verlasse dabei meine Komfortzone, was mir ermöglicht, über mich selbst hinauszuwachsen und mich auszuprobieren.
Ich freue mich auf ein Jahr voller spannender Eindrücke, Erkenntnis und interessanter Menschen! Ihr wollt wissen, was ich so mache? Dann schaltet doch einfach mal ein bei SRB!

Hi, ich bin Jannis, 19 Jahre alt, und seit September 2025 Freiwilliger beim SRB.
Eigentlich war ich letztes Jahr nur hier, um ein zweiwöchiges Praktikum zu machen – einfach, um ein bisschen „Erfahrung“ in
der Medienbranche sammeln zu können. Ziemlich schnell habe ich aber gemerkt, dass man in zwei Wochen natürlich keine großartige Erfahrung aufbauen kann.
Obwohl mich anfangs eher die technische Seite der Medien interessiert hat, habe ich am Journalismus und an der Öffentlichkeitsarbeit schnell Spaß gefunden. Da ich nach der Schule sowieso ein Jahr zur Überbrückung hatte, war das
Freiwillige Kulturelle Jahr beim SRB die perfekte Möglichkeit die Zeit sinnvoll zu nutzen.
Durch die Arbeit kommt man mit vielen Menschen in Kontakt und bekommt automatisch mit, was im Landkreis gerade passiert, da wird es nie langweilig. Außerdem entdecke ich durch meine Arbeit immer wieder Veranstaltungen, die ich auch privat spannend finde und ohne den SRB wahrscheinlich gar nicht kennengelernt hätte.
Ich finde, man kann sich glücklich schätzen, wenn man morgens aufsteht und sich nicht denkt: „Ich hab keine Lust zu arbeiten.“ – denn die Arbeit hier macht wirklich Spaß, und das Team ist einfach super nett.
Ich bin gespannt auf das kommende Jahr – man hört sich, beim Radio SRB!